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Omega fungiert als offizieller Zeitnehmer für die Olympischen Winterspiele 2026 in Milano Cortina und sorgt mit seiner Zeitmesstechnologie für hohe Sichtbarkeit und Prestige. Trotz Nachhaltigkeitsversprechen sieht sich das Unternehmen jedoch Kritik von Umweltorganisationen hinsichtlich der ökologischen Auswirkungen der Spiele ausgesetzt.
Magdalena Martullo, CEO von EMS-Chemie, spricht über die Unternehmensleistung im Jahr 2025 mit gestiegenen Gewinnen trotz geringerer Einnahmen, kritisiert Trumps Politik als „nicht gut für Amerika” und hebt Chinas innovative Anwendungen ihrer Spezialkunststoffe in der Robotertechnologie hervor, wobei sie andeutet, dass Europa und die USA von den chinesischen Ansätzen lernen könnten.
Etwa 25 % der großen japanischen Unternehmen haben ihre Nettogewinnprognosen für das im März 2026 endende Geschäftsjahr angehoben, angetrieben durch den KI-Boom und Preissteigerungen. Unternehmen wie Square Enix, Central Japan Railway und Bandai Namco Holdings führen mit Rekordprognosen und profitieren von Faktoren wie dem Anstieg der Shinkansen-Fahrgastzahlen aufgrund des Tourismus und der Weltausstellung 2025 in Osaka, während sie gleichzeitig mit Herausforderungen durch US-Zölle konfrontiert sind.
Analysten großer Banken wie Barclays, UBS und JP Morgan sind optimistisch hinsichtlich des Potenzials der Bayer-Aktie und verweisen dabei auf die starke Performance neuer Medikamente wie Asundexian und Nubeqa, die den Umsatzrückgang bei den bisherigen Blockbustern ausgleichen könnten. Der Artikel hebt den 20-prozentigen Kursanstieg der Bayer-Aktie seit Januar hervor und erörtert die möglichen Auswirkungen eines günstigen Urteils des US-Obersten Gerichtshofs im Glyphosat-Rechtsstreit, das den Konglomeratsabschlag des Unternehmens erheblich verringern und zu höheren Aktienbewertungen führen könnte. Analysten gehen davon aus, dass neue Produkte erhebliche Umsätze generieren und Bayer beim Übergang durch die aktuelle Phase des Patentablaufs helfen könnten.
Der Zürcher Gastronom Michel Péclard übernimmt das traditionsreiche Restaurant Silberkugel in der Nähe des Paradeplatzes mit einem neuen Konzept, das Bier und Burger für 10 Franken anbietet. Der wiederbelebte Kultort will mit erschwinglichen Preisen, Mocktails, einer Jukebox und Spielen ein jüngeres Publikum anziehen und gleichzeitig seine Attraktivität für alle Generationen bewahren. Er positioniert sich als Alternative zu Clubs und bietet sowohl Fast Food als auch gesunde Speisen an.
Die Anleger wenden sich von KI- und Technologieaktien ab, da die anfängliche Euphorie nachlässt und große US-Technologieunternehmen fast eine Billion Dollar an Marktkapitalisierung verloren haben. Der Markt tritt in eine selektivere Phase ein, in der KI-Investitionen nur dann belohnt werden, wenn sie ein starkes Umsatzwachstum aufweisen, was zu einer Sektorrotation von Technologie zu Basiskonsumgütern, Energie und anderen Branchen führt. Während Tech-Aktien unter Druck stehen, stellen Analysten fest, dass Produktivitätssteigerungen durch KI dem breiteren Markt zugutekommen, wie die starke Performance des gleichgewichteten S&P 500-Index zeigt.
Die US-Aktienmärkte zeigten am Freitag eine Erholung: Der Dow Jones legte um 1,2 % zu, der S&P 500 um 1 % und der NASDAQ um 0,8 %, nachdem sie mehrere Tage lang Verluste verzeichnet hatten. Technologieaktien stabilisierten sich nach dem Ausverkauf im Zusammenhang mit KI, während die Aktien von Philip Morris trotz Erreichen der Gewinnprognosen um 3 % fielen. Edelmetalle und Bitcoin erholten sich ebenfalls, und die Marktvolatilität nahm ab, da einige Anleger in den jüngsten Kursrückgängen Kaufgelegenheiten sahen.
Finma-Direktor Stefan Walter argumentiert, dass die Schweiz im internationalen Vergleich unterreguliert sei, und weist damit Behauptungen einer Überregulierung zurück. Er verteidigt den proportionalen Aufsichtsansatz des Landes und fordert gleichzeitig gezielte Kapitalanforderungen für die UBS sowie verbesserte Regulierungsinstrumente wie Bußgeldbefugnisse. Walter betont die Notwendigkeit einer starken Governance und Risikokultur in Schweizer Banken angesichts wachsender geopolitischer und Cyberrisiken.
Trotz eines schwierigen Marktumfelds und rückläufiger Umsätze aufgrund negativer Währungseffekte erzielte das Schweizer Chemieunternehmen EMS-Chemie einen Anstieg des Betriebsgewinns um 5,2 % und erreichte Rekordmargen. Das Unternehmen, das sich auf Hochleistungskunststoffe vor allem für den Automobilsektor einschließlich Lösungen für das Batteriethermomanagement spezialisiert hat, erhöhte auch seine Dividende und demonstrierte damit unter der Führung von CEO Magdalena Martullo eine starke finanzielle Performance.
Schweizer Banken navigieren auf dem FuW Vision Bank Forum zwischen regulatorischer Sicherheit und digitaler Innovation. Während die Finma eine strengere Aufsicht und den Swiss-Finish-Regulierungsansatz verteidigt, treiben Banken wie Swissquote die KI-Transformation und das NextGen-Banking voran. Die Branche steht vor Herausforderungen durch die Deregulierung in den USA und den Wettbewerb durch Neobanken wie Revolut, während sie gleichzeitig versucht, die Wettbewerbsposition der Schweiz im Private Banking zu erhalten.